Pressespiegel: Der russländische Teilabzug aus Syrien ist großes Thema in den Medien

Pressespiegel: Der russländische Teilabzug aus Syrien ist großes Thema in den Kommentaren der Medien. Der Meinungstrend „Russland zieht die meisten seiner Soldaten zurück. Klingt unlogisch, ist aber strategisch klug“, kommentiert Markus Lippold auf „n-tv“. Obgleich ein Ende des Krieges nicht absehbar sei, habe der russländische Präsident Vladimir Putin seine Mission erfüllt – die habe letztendlich darin bestanden, das Regime seines Verbündeten Machthabers in Damaskus, Bashar Al-Assad zu stärken. Darüber hinaus bleibe Putin auch weiterhin in Syrien präsent und könne „jederzeit wieder aus der Luft eingreifen“. Russlands Operation habe trotz eigener Interessen paradoxerweise den Verhandlungsprozess in Syrien beschleunigt und eine Waffenruhe erst ermöglicht – der Rückzug ebne nun den Weg zu einer langfristigen Lösung, auch wenn Putin weiterlesen Pressespiegel: Der russländische Teilabzug aus Syrien ist großes Thema in den Medien

Pressespiegel: Übergriffe in Köln. Das schreiben die Medien:

Pressespiegel: Übergriffe in Köln. Das schreiben die Medien: Ist es nötig, die Herkunft der Täter der Übergriffe in Köln zu nennen? Brauchen wir jetzt verschärfte Sicherheitsvorkehrungen? Und geschieht sowas nur durch Migranten? Hier sehen Sie den Meinungstrend in den Medien.   „Die Häme und die Gemeinheiten, die in den unsozialen Netzwerken nun über Flüchtlinge insgesamt ausgeschüttet wird, ist ekelhaft“,schreibt Heribert Prantl für die „Süddeutsche Zeitung“. Wenn Migranten sich im Gastland kriminell verhielten, seien die rechtlichen Folgen definiert – Abschiebung und ein „robustes Nein“. Diese klare Antwort stehe schon im Gesetz. Eine Katastrophe seien die Übergriffe vor allem deshalb, weil Integration nun noch schwerer werde. „Keine Frage: Männer, die sich an Frauen vergreifen, weiterlesen Pressespiegel: Übergriffe in Köln. Das schreiben die Medien:

Pressespiegel: Til Schweigers Action-Tatort

Pressespiegel: Til Schweigers Action-Tatort Gutes Actionkino oder belangloser Ballerfilm à la Hollywood-Trash? So sehen die Kritiken für den Tatort mit Til Schweiger in den Medien aus: „Klar getrennt sind die Mächte der Finsternis und des Lichts wie sonst nur in Hollywood“,schreibt Arno Frank für „Spiegel Online“. Die Handlung sei zwar simpel gestrickt und Schweiger gebe in gewohnter Manier das männliche Alpha-Tier, welches sich stoisch und heroisch durch den Film schießt. Dennoch gebe es laut Frank Tatorte, „die sich weniger trauen und damit mehr langweilen“ und sieht damit in Schweigers Tatortumsetzung einen guten Actionkrimi und Til Schweiger als einen überzeugenden Tatortkommissar.   „Der Riesen-Bohei, den der Norddeutsche Rundfunk um die ‚Tatort‘-Doppelfolge mit Til Schweiger gemacht hat, entpuppte sich weiterlesen Pressespiegel: Til Schweigers Action-Tatort

Pressespiegel: Bundeswehreinsatz gegen ISIS/DAESH. Das ist die Meinung in den Medien:

Pressespiegel: Bundeswehreinsatz gegen ISIS/DAESH. Das ist die Meinung in den Medien: Nach den Terroranschlägen von Paris entscheidet der Bundestag über einen Bundeswehreinsatz gegen die Terrormiliz ISIS/DAESH in Syrien. Welche Alternativen zu einem Kampfeinsatz gäbe es noch? Und der ISIS/DAESH dadurch wirklich effektiv und nachhaltig geschwächt werden? Hier Sehen Sie die Meinungstrends in den Medien.   „Der Beschluss der Regierung war unausweichlich, wenn die Feststellungen der vergangenen Tage nicht nur bedeutungsleeres Gerede gewesen sein sollen“, schreibt Berthold Kohler von der „Frankfurter Allgemeinen“. Es sei richtig, dass Deutschland sich militärisch am Kampf gegen den ISIS beteilige. Dem militärischen Terror müsse allerdings mit anderen Mitteln als Tornados das Handwerk gelegt werden. An militärischem Gerät sei inzwischen genügend weiterlesen Pressespiegel: Bundeswehreinsatz gegen ISIS/DAESH. Das ist die Meinung in den Medien:

Pressespiegel: Entwicklung der Beziehungen zwischen Ankara und Moskau. Das sagen die Medien:

Pressespiegel: Entwicklung der Beziehungen zwischen Ankara und Moskau. Das sagen die Medien: Nach dem Abschuss eines russländischen Kampfjets verschärft Wladimir Putin den Ton gegenüber Ankara. Wird der Kampf gegen den ISIS/DAESH behindert? Wir zeigen die Meinungstrends in den Medien dazu.   „Dem Abschuss muss die Einsicht folgen: Wir brauchen die Hilfe der Russen, keine neue Krise“, ist die Meinung im „Hamburger Abendblatt“. Ob das türkische Militär nach Vorschrift gehandelt hat, sei zunächst dahin gestellt; sie habe jedoch nicht klug gehandelt. Die Russländische Föderation sei ein Ordnungsfaktor im Konflikt, die Türkei ein Unruheherd. Die Regierung in Ankara verfolge ihre eigene Agenda, gegen Assad und die Kurden. Doch jetzt müsse für den Westen der Kampf gegen den ISIS Vorrang haben. Die Lehre weiterlesen Pressespiegel: Entwicklung der Beziehungen zwischen Ankara und Moskau. Das sagen die Medien:

Pressespiegel: Sollte eine diplomatische Lösung zusammen mit Assad verhandelt werden? Das sagen die Medien

Pressespiegel: Sollte eine diplomatische Lösung zusammen mit Assad verhandelt werden? Das sagen die Medien Von einem klaren Kurs in der Syrien-Frage sind die westlichen Staaten weit entfernt. Kann es überhaupt eine Lösung ohne Russland geben? Sollte man auch Assad an einen Verhandlungstisch holen? Hier sind die Meinungen von einigen Medien: „Ohne Russland ist die Nahost-Region mit den sich auflösenden Grenzen nicht stabilisierbar“, stellt Florian Willershausen von der„Wirtschaftswoche“ fest. Der Westen müsse nun eine realistische und erfolgsversprechende Politik antreiben und die russländischen Interessen als wichtigen Faktor betrachten. Dies dürfe aber nicht dazu führen, dass der Konflikt um die Ukraine aus den Augen verloren geht. Eine Verhandlung mit Syriens Machthaber Assad könne darin bestehen, dass er einer Übergangsregierung vorstehen und anschließend abgewählt werden könne. weiterlesen Pressespiegel: Sollte eine diplomatische Lösung zusammen mit Assad verhandelt werden? Das sagen die Medien

Pressespiegel: Sollte der Balkan mehr unterstützt werden?

Pressespiegel: Sollten die Balkanstaaten mehr unterstützt werden? Tausende Menschen fliehen aufgrund von Perspektivlosigkeit aus dem Balkan. Was kann die EU – die eine wesentliche Verantwortung für die derzeitige Situation im Balkan trägt – für die Region beitragen? Was steckt hinter dem Etikett „sicheres Herkunftsland“? So ist der Meinungstrends in den Medien:     „Sollen die Staaten der Region mittelfristig tatsächlich Teil der EU werden, sind deshalb arbeitsbeschaffende Investitionen unabdingbar, die von der EU und ihren Mitgliedstaaten angeregt und abgesichert werden“, schreibt Dušan Reljić in einem Gastkommentar im „Handelsblatt“. Auf sich selbst gestellt sei es für die Balkanstaaten nicht möglich, wirtschaftlich zu wachsen. Die Beitrittsperspektive werde lediglich als ein politisches Beruhigungsmittel genutzt. Armut breite sich in den Balkanländern dennoch rasant aus. „Das Etikett ’sicherer Herkunftsstaat‘ weiterlesen Pressespiegel: Sollte der Balkan mehr unterstützt werden?

Pressespiegel: Das schreibt die Presse über das Flüchtlingsdrama am Eurotunnel

Pressespiegel: Das schreibt die Presse über das Flüchtlingsdrama am Eurotunnel Das Vereinigte Königreich und Frankreich beschuldigen sich gegenseitig im Fall des Flüchtlingsdramas am Eurotunnel, ihrer Verantwortung nicht nachzukommen. Ist Calais gar ein ein Spiegel für die mangelnde Solidarität innerhalb der EU? Das schreibt die Presse:   „In Europa wird viel von Menschenwürde gesprochen und Asyl nur unter Lebensgefahr gewährt“, bringt es Rudolf Balmer von „taz.de“ auf den Punkt. Die Situation in Calais sei ein Symbol der „völlig perversen Flüchtlingspolitik“; zwar würden alle europäischen Länder ein Asylrecht garantieren, dennoch müssten Flüchtlinge für einen Asylantrag ihr Leben aufs Spiel setzen. Frankreich wie Großbritannien hätten einen zynischen Höhepunkt mit ihrer aktuellen Asylpolitik erreicht. „Jeder sucht die Verantwortung bei seinem Nachbarn“,schreibt Matthieu Verrier auf „La Voix du weiterlesen Pressespiegel: Das schreibt die Presse über das Flüchtlingsdrama am Eurotunnel

Pressespiegel: Erdogans Kampf gegen die Kurden

Pressespiegel: Erdogans Kampf gegen die Kurden Der türkische Präsident Erdogan hat den Friedensprozess mit der PKK für beendet erklärt und nimmt auch die YPG unter Beschuss, die in Rojava (Westkurdistan/Nordsyrien) erfolgreich den selbsternannten IS zurückdrängt und lokale demokratische Strukturen geschaffen hat. Wie ist die Haltung des Westens? „Nun ist es Zeit, Farbe zu bekennen“, schreibt Christoph Faisst von der„Südwest Presse“ zur Haltung des Westens. Schließlich habe die Bundesregierung die kurdischen Kämpfer bisher auch mit Bundeswehr-Ausrüstung unterstützt, trotz des Wissens über ihre Nähe zu der PKK. Die Arbeit der Kämpfer müsse anerkannt werden, der Friedensprozess müsse deshalb weiter angetrieben werden. „Abu Bakr al-Baghdadi ist ein blutrünstiger Operettenkalif. Der wahre Kalif aber heißt Erdogan“, meint Deniz Yücel für „Die Welt“. Es weiterlesen Pressespiegel: Erdogans Kampf gegen die Kurden

Asylanten-Bashing

      2003 beschloss die Rot-Grün-Regierung die Hartz-IV. 2007 zahlte die Merkel-Regierung 30 Milliarden Euro an die Banken zu ihrer Rettung. 2010 beschloss die Merkel-Regierung die Null-Runde für Rentner. HEUTE beschweren sich diverse Gruppen lauthals darüber, dass der Asylanten wegen kein Geld mehr für Familien, Rentner und sozial schwache Menschen übrig sei.